„Märchen und Legenden“
... war im Mai das Thema des diesjährigen Weltsand-Skulptur-Festivals, welches an der Tottori-Düne, an der Küste des Japanischen Meeres stattfand. Weltklasse-Bildhauer aus zehn Nationen legten Hand an und zeigten ihr Können. Die Künstler verwendeten innerhalb von zwei Wochen sage und schreibe 2.700 Tonnen Sand und natürlich Wasser (zusätzliche Bindemittel sind nicht erlaubt).
Frage: Kann irgend jemand wenigstens ein Märchen, eine Legende, welche diese grandiosen Skulpturen darstellen, enträtseln?

















Klar...
http://www.china-observer.de/index.php?entry=entry071229-100659
o.k. ich bin nicht in Indien... das ist der Fehler... hihihi...
öhm... ist nicht alles irgendwie eins?
(„Für die Zukunft kann aus guten Gründen eine wachsende Beachtung stoischen Gedankenguts angenommen werden: Die Vorstellung von der grundsätzlichen Gleichwertigkeit aller Menschen, der ausgeprägte Kosmopolitismus der Stoa, die Warnung vor der Weltverfallenheit, vor allem die Sicht von der Welt als einem Gesamtorganismus - solche Gedanken könnten in den nächsten Jahren zunehmend wichtiger werden und möglicherweise zum Gespräch mit der Stoa anregen.“)

Er soll geschaffen worden sein von Parvati, Shivas Ehefrau. Demnach beobachtete dieser seine Ehefrau gerne beim Baden, was ihr aber nicht gefiel. So formte sie aus dem Lehm, mit dem sie ihren Körper eingerieben hatte, einen kleinen Buben, übergoss ihn mit Gangeswasser und erweckte ihn so zum Leben. Sie nannte ihn Ganesha und setzte ihn als Wache vor ihr Badehaus. Als Shiva kam, versperrte Ganesha ihm den Weg. Shiva schlug ihm den Kopf ab und gelangte so in das Bad Parvatis. Als Shiva bemerkte, dass er gerade Parvatis Sohn getötet hatte, befahl er seinen Dienern, den Kopf des ersten Lebewesens zu bringen, auf welches sie treffen würden. Das erste Lebewesen, auf das sie trafen, war ein Elefant. Dessen Kopf setzte Shiva auf Ganeshas Rumpf, um ihn ins Leben zurückzubringen.
ist nicht irgendwie